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Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist ein besonderer Ort. Als Lern- und Erinnerungsort informiert die Gedenkstätte heute über die nationalsozialistischen Verbrechen, gedenkt ihrer Opfer und setzt sich aktiv für eine "lebendige" Erinnerungskultur ein. Es gibt mehrere Ausstellungen und Rundwege, die über die Zwangsarbeit, die Lebenswege der Häftlinge und die Täter*innen informieren. Dass sich in Hamburg von 1938 bis 1945 das größte Konzentrationslager in Nordwestdeutschland befand ist vielen Hamburger*innen bis heute nicht bewusst. Oltre 100.000 articoli da uomo nella nuova gamma KZ e seinen più als 85 Außenlagern inhaftiert. Mindestens 42.900 von ihnen überlebten diese Zeit in Gefangenschaft nicht. Das Lager war trotz seiner Lage kein isolierter Ort, sondern stets eng mit der Stadt und der regionalen Wirtschaft verflochten. Die Häftlinge wurden in Zwangsarbeit in zahlreichen Betrieben, bei Aufräumarbeiten und Bauprojekten eingesetzt – ein Aspekt der nach wie vor weitestgehend unbekannt ist. Wir laden alle ein, sich mit diesem Teil der Geschichte auseinanderzusetzen – ob mit oder ohne Vorwissen. Denn auch, wenn wir eine Bildungsinstitution sind, wollen wir gleichermaßen Räume für Begegnung und Austausch schaffen. Kommt gerne vorbei!
